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15.03.2016

BZ Ost: Meistertipps, Kampfansagen und geübte Zurückhaltungen

Alle Trainer geben ihr Statement zum restlichen Saisonverlauf ab

Laut den Trainerkollegen steht Andreas Ferentinos mit seinem SVNA ganz oben auf der Meisterschaftsliste. Foto: noveski.com

Die Spielzeit 2015/16 geht langsam dem Ende zu und so mancher Verein darf oder muss sogar seine Saisonziele ändern, je nachdem, wie die jeweilige Tabellensituation ist und was die verschiedenen Klubs noch erreichen können oder wollen. Auch im Kampf um die Meisterschaft zeichnet es sich so langsam ab, welche Teams noch eine Chance auf die Krone haben und deshalb haben wir die gesamte Trainerschar mal zu ihrem Meisterschaftstipp sowie zu den individuellen Zielen für die restliche Saison befragt. Dabei kam heraus, dass es in der Ost-Staffel eigentlich nur eine Truppe auf den ersten Platz schaffen kann, auch wenn dahinter noch anderen Teams auf ihre Chance lauern...

Die einzelnen Trainerstimmen, gestaffelt nach dem momentanen Tabellen-Ranking:

Kann ASV-Kapitän Masehullah Satari sein Team noch zum Titel führen? Foto: timelash.de

Andreas Ferentinos (SVNA):
Meistertipp: „Der ASV Hamburg oder der SVNA wird Meister!“
Eigene Ziele:
„Und unser Ziel ist es - ganz klar - Erster oder Zweiter zu werden.“

Peter Vernickel (SC Eilbek):
Meistertipp: „Nettelnburg/Allermöhe wird Meister!“
Eigene Ziele: „Was uns angeht: wir wollen uns stetig verbessern, was wir auch gemacht haben. In diesem Jahr wollten wir die 40-Punkte-Marke erreichen und die Klasse halten. Mittlerweile ist unser Ziel einfach besser als Platz sieben zu sein. Für uns ist der derzeitige Tabellenplatz eine Sensation. Wir werden uns für die letzten neun Spiele immer gut vorbereiten und versuchen, jedes zu gewinnen. Aber wir wollen von Spiel zu Spiel schauen und wenn es nachher wirklich machbar ist, den Aufstieg zu schaffen, werden wir auch da sein und den Kampf annehmen. Aber im Moment reden wir nicht vom Aufstieg.“

Ghazi Moustapha (ASV Hamburg):

Meistertipp: „Wer Meister wird? Oh, das ist eine gute Frage. Es gibt eigentlich nur zwei Mannschaften: SVNA und ASV. Die Chancen stehen jeweils bei 50 zu 50.“
Eigene Ziele:
„Wir haben natürlich das Ziel, Meister zu werden. Das müssen wir aber auch haben. Wenn man so weit da oben steht, wie wir es tun und man so einen guten Kader hat, muss das Ziel der Titel sein und nicht nur, auf den zweiten Platz zu hoffen und da irgendwie mit rauf zu rutschen.“

"Schanze II"-Trainer Mattes Sandhop schielt auf den dritten Platz und den HOLSTEN-Pokal. Foto: noveski.com

Mattes Sandhop (SC Sternschanze II):
Meistertipp: „Es wird ganz sicher der SVNA Meister und dahinter wird der ASV sein, da die beiden Mannschaften einfach noch einen Tick besser sind als der Rest der Liga.“
Eigene Ziele: „Unser Mindestziel für diese Saison ist, Platz vier zu halten. Aber wir wollen auch noch Eilbek angreifen. Also Platz drei und den Holsten-Pokal. Dann wären wir froh.“

Alexander Schäfke (Rahlstedter SC):
Meistertipp:SVNA!“
Eigene Ziele: „Wir wollen die bestmögliche Platzierung rausholen und wenn es geht, irgendwie noch auf Platz drei oder vier kommen. Aber die Platzierung am Ende der Saison sollte nicht schlechter als Platz fünf sein.“

Mirko Petersen (SV Börnsen):
Meistertipp: „Wenn sie sich bis auf den letzten Spieltag konzentrieren und nicht wieder weiche Beine und dicke Waden bekommen, dann wird es auf jeden Fall Nettelnburg!“
Eigene Ziele: „Wir möchten noch so viele Punkte sammeln wie es geht und würden gerne noch auf den vierten oder fünften Platz kommen.“

Patric Hoffmann (FSV Geesthacht):
Meistertipp: „Entweder SVNA oder ASV. Ich glaube nicht, dass Eilbek da noch rankommt. Nettelnburg ist ein bisschen konstanter als der ASV. Ich glaube, das wird relativ spannend um den direkten Aufstiegsplatz.“
Eigene Ziele: „Unser Ziel ist immer noch der Klassenerhalt, auch wenn wir momentan eine realtiv gute Ausgangslage haben. Aber das geht ganz schnell, dass man wieder mit unten drinnen ist.“

Michel Theis (MSV Hamburg):
Meistertipp: „Nettelnburg wird Meister, da bin ich mir schon sicher.“
Eigene Ziele: „Wir wollen einfach nur den Abstieg vermeiden. Das ist für uns das Wichtigste, da wir noch ganz tief unten drin sind. Das ist unser größtes Ziel.“

Autor: Mathias Merk

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